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Was kostet ein KfW-40 plus Haus mehr? Je nach Bauweise kostet ein KfW-40 plus Energiehaus zwischen 20.000€ und 100.000€ mehr. Wenn euer Bauunternehmen einen hohen Energiestandard als Standard anbietet z.B. KfW-40 sind die Mehrkosten sehr überschaubar. mehr dazu
Die Neubauförderung für den KfW-Standard 40 soll in einigen Wochen fortgesetzt werden. Sie endet allerdings Ende 2022 und die Fördermittel sind auf eine Milliarde Euro gedeckelt. Zum Vergleich: Von Januar bis Ende September 2021 sind rund 5,8 Milliarden Euro für die Förderung von Neubauten bewilligt worden. mehr dazu
KfW 55 ist ein von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) entwickelter Standard für energieeffiziente Häuser. Dabei gilt die Formel: Je höher der energetische Standard, desto höher die staatliche Förderung. mehr dazu
Das Effizienzhaus 100 entspricht dem Neubaustandard
Es ist sparsamer, stößt weniger CO2 aus und bietet in der Regel auch einen höheren Wohnkomfort. Neben dem Effizienzhaus 100 gibt es die Stufen Denkmal, 85, 70, 55 und 40. mehr dazu
Neue Förderung für KfW 40-Neubauten
Seit dem 22. Februar 2022 können Sie wieder Anträge für die energetische Sanierung bestehender Gebäude und für die Sanierung durch Einzelmaßnahmen stellen. Die Förderbedingungen bleiben hierfür unverändert. Ab dem 20. April wird das Programm für KfW 40-Neubauten wieder anlaufen. mehr dazu
KfW-Energieeffizienzhaus 40 und 40 Plus: Besonders hohes Maß an Energieeffizienz. Kommt ein Gebäude mit 40 Prozent der Primärenergie eines Referenzgebäudes aus und beläuft sich der Transmissionswärmeverlust auf nur 55 Prozent, erfüllt das Gebäude den KfW-Effizienzhaus 40 Standard. mehr dazu
Beim KfW 261 gibt es für die Baubegleitung im Einfamilienhaus, Zweifamilienhaus, Doppelhaushälfte und Reihenhaus einen Zuschuss von 50 Prozent bis 10.000 Euro je Antrag und Kalenderjahr, also bis zu 5.000 Euro. Beim KfW 262 (Einzelmaßnahmen) sind es immerhin 50 Prozent von maximal 5.000 Euro. mehr dazu
Als Eigenkapital zählt das Geld einer Baufinanzierung, das nicht von der Bank kommt, sondern das aus dem eigenen Vermögen stammt. Dazu gehören zum Beispiel Bargeld, Erspartes auf einem Bankkonto, Geldanlagen in Wertpapiere oder Bausparverträge und auch eine bereits vorhandene Immobilie. mehr dazu
Gefördert werden Einzelmaßnahmen an Bestandsgebäuden, die zur Erhöhung der Energieeffizienz des Gebäudes an der Gebäudehülle, wie beispielsweise Fenster oder Türen sowie Dämmung der Außenwände oder des Daches, beitragen. mehr dazu
Betroffen von dem Stopp waren neben der Förderung von Neubauten nach dem KfW-Effizienzstandard EH55 und dem schärferen EH40-Standard auch energetische Sanierungen von Gebäuden. Auf den Bund könnte dadurch eine Klagewelle zukommen. Das im Januar gestoppte Förderprogramm zur Gebäudesanierung kann wieder starten. mehr dazu
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