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Wenn der Architektenplan und die Bauordnung es erlauben, sollten Sie den Dachfirst in Ost-West-Richtung ausrichten. Diese Ausrichtung ermöglicht die optimale Positionierung einer Solaranlage auf der Südseite des Daches. mehr dazu
Aus Gründen der Statik, der Ästhetik und der Konvention haben Dächer auf Türmen, insbesondere auf Kirchtürmen, oft besondere Formen. Eine Auswahl beinhaltet Kegeldach, Kuppeldach, Satteldach, Zeltdach, Keildach, Rhombendach, Glockendach, Kreuzdach, Faltdach, Helmdach, Knickhelm, Zwiebeldach sowie Welsche Haube. mehr dazu
Mindestdachneigung gibt die untere Neigungsgrenze der Sparren an und liegt für die Verwendung von Dachziegeln und Dachsteinen gemäß den Fachregeln des Deutschen Dachdeckerhandwerks bei zehn Grad. mehr dazu
Ein Dach besitzt vier Elemente: Innenverkleidung, Tragwerk, Dämmung und Dacheindeckung. Das Tragwerk gibt das Erscheinungsbild des Daches vor, ob es also beispielsweise ein Steil- oder ein Flachdach ist und welche Form das Dach hat, ob es beispielsweise ein Sattel- oder ein Walmdach ist. mehr dazu
Das Wichtigste in Kürze: In der Regel dürfen Immobilien nur noch mit einem gültigen Energieausweis verkauft (oder neu vermietet) werden. Es gibt den bedarfs- und den verbrauchsorientierten Energieausweis. mehr dazu
GEG-Sanierungspflicht: Austausch der alten Heizung
Für viele Öl- und Gasheizungen ist nach 30 Jahren Laufzeit Schluss. Betroffen von der Sanierungspflicht aus dem § 72 des GEGs sind sogenannte Standard- und Konstanttemperaturkessel. Niedertemperatur- und Brennwertheizungen dürfen hingegen weiter laufen. mehr dazu
Heizöl ist beim Hausverkauf als Zubehör im Sinne von § 97 BGB anzusehen. Wenn beim Verkauf eines Hauses im Kaufvertrag keine Vereinbarung über das Heizöl im Tank getroffen wird, dann gehört das Heizöl zur Immobilie und geht beim Verkauf automatisch auf den neuen Eigentümer über. mehr dazu
Wer eine Inselanlage errichten möchte fragt sich sicher ob er eine Genehmigung dafür braucht. Die gute Nachricht vorweg: in den allermeisten Fällen ist keine Genehmigung für eine Inselanlage nötig. mehr dazu
Experten veranschlagen die Kosten für eine Komplettsanierung eines alten Hauses mit circa 400 bis 600 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Sollen nur einzelne Maßnahmen durchgeführt werden, ist das oft günstiger. mehr dazu
Der Rückbau eines Gebäudes bis auf die tragenden Strukturen wie Wände, Stützen, Decken und Fundamente wird als Kernsanierung bezeichnet. Ziel ist es die eigentliche Bausubstanz wiederherzustellen, indem alle An- und Umbauten, die im Laufe der Zeit vorgenommen wurden, vollständig entfernt werden. mehr dazu
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