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Normalerweise haben die Fassaden von Häusern eine lange Haltbarkeit. In der Regel muss ein Außenputz erst nach etwa 50 Jahren erneuert werden. Bei Häusern in geschützter Lage und je nach verwendetem Material kann die Fassade auch noch wesentlich länger intakt und gutem Zustand sein. mehr dazu
Wenn Sie Ihr Eigenheim im Rahmen einer Sanierung mit Einzelmaßnahmen dämmen lassen, können Sie dafür von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bis zu 15.000 Euro Förderung erhalten. Bei einer Sanierung zum Effizienzhaus können es sogar bis zu 75.000 Euro sein und in einem Neubau bis zu 37.500 Euro. mehr dazu
Wenn Sie dafür die Förderung als Einzelmaßnahme nutzen möchten, müssen Sie mit ca. 14 bis 16 cm Wärmedämmung rechnen – je nach Güte und Art des Dämmstoffs sowie des vorhandenen Wandaufbaus. mehr dazu
Hauseigentümer müssen gemäß den Regelungen des GEG bestimmte ältere Heizkessel austauschen. Das betrifft alle Heizkessel, die bis Ende des Jahres 1984 eingebaut wurden. Heizkessel, die ab 1985 eingebaut wurden, dürfen nur noch maximal 30 Jahre in Betrieb sein. mehr dazu
Das Einfamilienhaus ist ein Grundstück, bebaut mit einer einzigen Wohneinheit. I.d.R. ist auf dem Grundstück mind. eine Garage bzw. ein Kfz-Stellplatz vorhanden. mehr dazu
Um der aktuellen EnEV 2016 und dem EEWärmeG zu entsprechen, müssen Neubauten also folgende Standards erfüllen: Einhaltung des neuen Primärenergiebedarfs. verbesserte Dämmung des Gebäudes, dazu gehören hochdämmendes Mauerwerk, Dach- und Kellerdämmung und mehrfache Wärmeschutzverglasung der Fenster. mehr dazu
Wer mit Strom heizen möchte, bezieht jede Kilowattstunde Wärme direkt aus der Steckdose. Gibt es keine Photovoltaik- oder Windkraftanlagen, mit denen die elektrische Energie selbst erzeugt wird, zahlen Hausbesitzer dabei rund 27 Cent je Kilowattstunde. mehr dazu
Elektroheizungen werden im Betrieb sehr heiß, wodurch die Gefahr der Überhitzung besteht. Um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten, ist es daher unerlässlich, dass die Elektroheizungen mit einem Überhitzungsschutz sowie einem Kippschutz ausgestattet sind. mehr dazu
Der Stromverbrauch eines 1-Personen-Haushaltes liegt bei 2.300 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr. Bei einem durchschnittlichen Strompreis von 0,30 Euro pro kWh macht das 690 Euro Stromkosten. Zwei Personen verbrauchen 3.000 kWh und zahlen 900 Euro jährlich. Bei drei Personen sind es im Durchschnitt 3.500 kWh (1.050 Euro). mehr dazu
Die bislang umsetzbaren Energiesparhaus-Arten sind die KfW-Effizienzhäuser, das Niedrigstenergiehaus, das Nullenergiehaus, das Passivhaus, das Plusenergiehaus, das 3-Liter-Haus und das Sonnenhaus. mehr dazu
Photovoltaikfragen