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In einem Wärmetauscher, auch Wärmeüberträger genannt, wird Wärme von einem Medium an ein anderes abgegeben. Dabei kommen die beiden Elemente nicht direkt miteinander in Berührung, sondern werden aneinander vorbei geleitet. Dies funktioniert sowohl mit flüssigen als auch mit gasförmigen Stoffen. mehr dazu
Der Wärmetauscher im Auto macht in etwa genau das, was der Name schon verrät. Er tauscht mit einem anderen Bauteil die erzeugte Wärme aus und leitet sie bei Bedarf in den Innenraum des Fahrzeugs. Die vom Motor kommende Wärme wird vom Kühlwasser aufgenommen und anschließend an den Wärmetauscher abgegeben. mehr dazu
Optimal für Solar ist die Südausrichtung von PV-Anlagen in einem Winkel von etwa 30 °. Eine Abweichung nach Südwest/Südost oder Neigungen zwischen 10 ° und 60 ° verringern den Energieertrag geringfügig. Grundlegend müssen Sie auf potenzielle Verschattungen Ihrer Anlage durch angrenzende Gebäude oder Bäume achten. mehr dazu
| Wetterverhältnisse | Sommer | Winter |
|---|---|---|
| größtenteils klarer Himmel | 600 bis 1000 W/m² | 300 bis 500 W/m² |
| leichte bis mittlere Bewölkung | 300 bis 600 W/m² | 150 bis 300 W/m² |
| starke Bewölkung bis trüber Nebel | 100 bis 300 W/m² | 50 bis 150 W/m² |
Den Großteil ihrer Energie stellt die Sonne mit rund 47% im Spektrum des sichtbaren Sonnenlichts bereit, bei Wellenlängen zwischen 380 bis 780 Millionstel Millimeter. Das ist auch jener Bereich, der in der Photovoltaik vorrangig genutzt wird. mehr dazu
Eine Solaranlage produziert im Winter deutlich weniger elektrischen Strom, als in den Sommermonaten. Mit 30- bis 45 kWh je kWp pro Monat fällt die Ausbeute eher gering aus. Besonders im Dezember und Januar sind die Ergebnisse schlecht. Eine typische PV-Anlage von 10 kWp bringt im Dezember etwa 200 kWh. mehr dazu
Wärmepumpen arbeiten am effizientesten, wenn sie das Temperaturniveau der aus der Umwelt aufgenommenen Wärme nur um wenige Grad anheben müssen. Optimal ist deshalb der Betrieb mit einer Temperatur von etwa 30 °C. mehr dazu
Der wesentliche Unterschied zwischen Kühlschrank und Wärmepumpe: Während der Kühlschrank Wärme von innen nach aussen transportiert und seinen Inhalt dadurch kühlt, schaufelt die Wärmepumpe Wärmeenergie von aussen nach innen und heizt damit den Innenbereich. mehr dazu
Fußbodenheizung: Nachteile im Überblick
- hohe Anschaffungs- und Montagekosten.
- aufwendige Installation (vor allem im Altbau)
- Flächenheizung arbeitet mit Zeitverzögerung.
- Sauerstoffeintrag bei alten Kunststoffrohren möglich.
- Leistung der Flächenheizung ist begrenzt und nicht immer ausreichend.
Die CO2-Abgabe macht ab 2021 das Heizen mit Heizöl und Gas jedes Jahr deutlich teurer.
- Neue Heizung: An die Zukunft denken.
- Wärmepumpe – Wärme aus Erde, Luft und Wasser nutzen.
- Brennwertkessel – der effiziente Heizkessel.
- Solarthermie: Solaranlage für Warmwasser und Heizung.
- Heizen mit Holz: Ein kostbarer Rohstoff.
Photovoltaikfragen