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Wenn wir von Photovoltaik (oder auch Fotovoltaik) sprechen, meinen wir, dass wir Sonnenenergie sammeln, sie in elektrische Energie umwandeln und dann als elektrischen Strom nutzen können. Zum Beispiel für Beleuchtung oder für Haushaltsgeräte, aber auch zum Heizen, beispielsweise mit einer Elektro-Fußbodenheizung. mehr dazu
Die Gasheizung wiederum lädt den Pufferspeicher mit Energie auf. Sobald Bedarf vorliegt, wird diese Energie an Heizkörper oder Heizflächen weitergeleitet. Der Pufferspeicher einer Gasheizung sorgt also dafür, dass die Gasheizung auf eine längere Laufzeit kommt und seltener anspringen muss. mehr dazu
Als erste grundlegende Faustformel können für einen Kilowatt Heizleistung in etwa 50 bis 100 Liter Wasser kalkuliert werden. Als Beispiel kann angenommen werden, dass für etwa 10 Kilowatt wasserseitige Heizleistung ein Pufferspeicher von mindestens 500 bis 600 Litern gewählt werden sollte. mehr dazu
Die Sonne ist eine sich ständig erneuernde Energiequelle, auch Primärenergie genannt. Man sagt, dass eine Solaranlage 30 Jahre lang zu nutzen sein kann, wenn man sie regelmäßig überprüfen lässt. - oder die Wärme der Sonnenstrahlung zur Erzeugung von Strom verwenden. mehr dazu
Bei ihren Beispielrechnungen gehen die Experten davon aus, dass eine Anlage auf dem Dach eines Einfamilienhauses 850 bis 1000 Kilowattstunden Ertrag pro Jahr bringt. Ein Vier-Personen-Haushalt verbraucht pro Jahr 4500 Kilowattstunden Strom. mehr dazu
02.01.2008 - Eine Photovoltaik-Anlage besteht aus mehreren Solarzellen, die zu Modulen zusammen gefasst sind. Die Umwandlung des Sonnenlichts in elektrische Energie findet in den Solarzellen statt. Bei Einstrahlung von Sonnenlicht entsteht eine Spannung. Schließt man einen Stromkreislauf, fließt ein elektrischer Strom. mehr dazu
Die Solarzelle kann die Energie des Sonnenlichts in Strom umwandeln. In der Zelle wandern kleine elektrische Teilchen, die Elektronen, herum. Die Sonne strahlt auf ein Metallgitter an der Zellen-Oberfläche. Das ist der Minuspol. mehr dazu
Der Begriff Wallbox ist aus dem Englischen übernommen und kann übersetzt werden in “Wandladestation”. In Deutschland wird der Begriff allgemein für alle Arten von Wand-Ladestationen von Elektrofahrzeugen verwendet. mehr dazu
Montage der Wallbox:
Ist das Kabel gelegt (oder schon vorhanden), wird die Wandladestation an die Wand geschraubt. Grundsätzlich muss zusätzlich ein Fehlerstrom-Schutzschalter Typ B installiert werden, der potenziell gefährliche Fehlerströme verhindert. mehr dazu
Was kostet ein Wechselrichter? Ein Wechselrichter kostet durchschnittlich 8 Euro. Der Preis pro kW liegt bei ca. 166 € installierter Nennleistung der PV-Anlage. mehr dazu
Photovoltaikfragen