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Dieses Ergebnis entspricht der gemittelten Schallenergie über die Zeit, und erlaubt deutlich relevantere Rückschlüsse als eine Auswertung des momentanen Schallpegels. In der untenstehenden Grafik sehen Sie den Verlauf eines Schallpegels über die Zeit. mehr dazu
30 Dezibel entsprechen etwa der Lautstärke eines Computer-Lüfters oder leichtem Wind, 50 Dezibel normalem Regen oder leider Radiomusik. Bei etwa 40 Dezibel liegt die Konzentrationsstörungsschwelle. Je lauter der Kühlschrank über dieser Schwelle liegt, je mehr Menschen nehmen ihn auch als Störenfried wahr. mehr dazu
Um Schallereignisse messen und vergleichen zu können, wird häufig der sogenannte Bewertungsfilter A verwendet. Der Grund: Für das menschliche Ohr sind tiefe und hohe Frequenzen leiser als mittlere. Diese physiologische Tatsache muss berücksichtigt werden, wenn Schall realistisch gemessen werden soll. mehr dazu
Grenzwert der Zimmerlautstärke ist in reinen Wohngebieten (§ 3 BauNVO) ein Schalldruckpegel von 50 dB(A) tagsüber und 35 dB(A) während der Nachtruhe, gemessen im „Empfangsraum“. mehr dazu
DC Nennleistung, auch Eingangsleistung genannt, ist einer mehrerer Kennwerte, welche die Effektivität eines Wechselrichters bei der Umwandlung von Gleichstrom (DC) in Wechselstrom (AC) angeben. Die DC Nennleistung eines Wechselrichters sollte der Generatorleistung einer Photovoltaikanlage entsprechen. mehr dazu
Die Bezeichnung leitet sich von DC für Direct Current aus dem Englischen von Gleichstrom her. Mit den passenden Steckverbindern kann die Stromversorgung ganz einfach verbunden oder getrennt werden. DC-Leitungen dienen beispielsweise der Verbindung zwischen einem Netzteil und einer Videokamera. mehr dazu
An normalen Wallboxen kann, wie wir gesehen haben, an einem Wechselstromanschluss (AC-Anschluss) mit bis zu 22 kW geladen werden, wenn das Auto, das eingebaute Ladegerät und der Netzbetreiber dies unterstützen. mehr dazu
Eine Schnellladestation, die Gleichstrom mit 50 kW anbietet, kostet ca. 30 000 €. Wenn der Stromanschluss erst hergestellt werden muss, kostet das alleine schon bis zu 15 000 € Netzbereitstellungsentgelt (ca. 100–300 €/kW) pro Auto, das gleichzeitig mit 50 kW geladen werden kann. mehr dazu
Zu Hause im Hausnetz steht in der Regel nur Wechselstrom (AC) zur Verfügung. Eine installierte 11 kW AC-Wallbox speist das E-Auto entsprechend auch nur mit Wechselstrom. Die Hochvoltbatterie eines Elektroautos lässt sich jedoch nur mit Gleichstrom (DC) laden. mehr dazu
Zum Laden eines Elektroautos kann grundsätzlich sowohl Gleichstrom als auch Wechselstrom genutzt werden, Wechselstrom muss aber umgewandelt werden. Denn die Batterien in einem Elektroauto liefern Gleichstrom. mehr dazu
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