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Die Nennleistung eines Geräts oder einer Anlage ist ein vom Hersteller angegebener Wert der abgegebenen oder aufgenommenen Leistung, mit der das Gerät unter normalen Bedingungen dauerhaft ohne Schaden oder Sicherheitsrisiken betrieben werden kann, bzw. die für den Normalbetrieb vorgesehene Leistung. mehr dazu
„Kraft mal Geschwindigkeit“ (P = F x v).
Bei Drehbewegungen ist der Kraftweg eine Kreisbahn und die Geschwindigkeit gleich der Umfangsgeschwindigkeit. Leistung ist aber auch „in der Zeiteinheit verrichtete mechanische Arbeit“ (P = W / t). mehr dazu
Ein Kilowatt entspricht 1,35962 PS. Man muss also nur die kW-Zahl mit 1,36 multiplizieren und erhält so eine relativ genaue PS-Angabe. Eine grobe Größenordnung bekommt man übrigens auch, wenn man auf den kW-Wert noch mal ein Drittel aufschlägt. mehr dazu
P = U · I . Dabei ist P die elektrische Leistung in Watt, U die elektrische Spannung in Volt und I die elektrische Stromstärke in Ampere. Die Leistung ist dementsprechend das Produkt aus elektrischer Spannung U und elektrischem Strom I. mehr dazu
Nennleistungen werden meist in Einheiten von Watt (W) oder davon abgeleiteten Einheiten wie Kilowatt (kW = 1000 W), Megawatt (MW = 1000 kW) oder Gigawatt (GW = 1000 MW) angegeben. Bei manchen elektrischen Geräten findet man auch Angaben in Voltampere (VA); diese beziehen sich auf die Scheinleistung. mehr dazu
Die Nennleistungsangabe eines elektrischen Betriebsmittels oder Geräts ist nicht eindeutig definiert. Es kann sich sowohl um die vom Betriebsmittel aufgenommene, als auch die von ihm abgegebene Leistung handeln. Bei Transformatoren, Generatoren und Kraftwerken bezeichnet die Nennleistung stets die abgegebene Leistung. mehr dazu
Schneller geht's mit einer Faustformel: Quadratmeterzahl des Hauses mal spezifischer Wärmebedarf = Wärmebedarf (nach DIN 12831:Heizlast) = Kesselleistung. Beispiel: 100 Quadratmeter Neubau, 100 x 60 = 6.000 Watt = 6 kW (vergleiche Tabelle). mehr dazu
200 m² x 0,35 W/(m² x K) x 35 K = 2.450 W. 2.450 W/1.000 = 2,45 kW. mehr dazu
Während Stand-alone-Stromerzeuger für die mobile Notstromversorgung teilweise weniger als 1.000 Euro kosten, liegen die Preise fachgerecht installierter Hausanlagen mit manueller oder automatischer Netztrennstelle in der Regel deutlich höher. mehr dazu
Bei der Hausnetzeinspeisung wird der Strom nicht, wie üblich, nach den Richtlinien des Erneuerbaren Energie Gesetz (EEG) eingespeist und als Unternehmer an den Versorger verkauft. Vielmehr wird hier der Strom direkt ins Hausnetz eingespeist und selbst verbraucht. mehr dazu
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