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Betreibst du beispielsweise eine 10 kWp Solaranlage mit einer statischen Einspeiseregelung, darf der Wechselrichter maximal 7 kW erzeugen. mehr dazu
Der Abstand zwischen Schwimmbad und Wärmepumpe sollte nicht mehr als 10 Meter betragen. mehr dazu
Eine Prüfung von Geldtransfers muss von Finanzdienstleistern ab 1.000 Euro durchgeführt werden. Zur Prüfung sind, neben Banken, Versicherungen, Notaren, Anwälten und Glückspielanbietern, auch alle Personen und Institutionen verpflichtet, wenn sie Bargeldbeträge über 10.000 Euro beziehungsweise 15.000 Euro annehmen. mehr dazu
Aus Sicht der VZH dürfen Banken und Sparkassen generell keine Negativzinsen auf Sparkonten berechnen, weil die Institute bei einem Sparvertrag juristisch gesehen Darlehensnehmer sind. Der Kunde wiederum ist der Darlehensgeber und erhält für sein Geld Zinsen. mehr dazu
Plug-in-Hybride können weitere Strecken rein elektrisch fahren. Du musst sie aber in der Regel über die Steckdose oder Ladestation aufladen. mehr dazu
Ein Voll-Hybrid kann auch kurze Strecken, etwa zwei bis fünf Kilometer, rein elektrisch fahren. Plug-in-Hybrid-Autos verfügen über eine größere Batterie, was rein elektrische Reichweiten von 30 bis 50 Kilometern möglich macht. mehr dazu
Bei Hybridautos lädt der Elektromotor die Antriebsbatterie auf – externes Aufladen ist damit hinfällig. Eine Ausnahme sind die Plug-in Hybride. Diese können wie normale E-Autos an stationären Energiequellen aufgeladen werden. Der Verbrennungsmotor benötigt Kraftstoff. mehr dazu
Der Typ-2-Stecker ist der Standard-Stecker für Elektroautos in Europa. Alle neuen Elektroautos haben einen solchen Ladeanschluss. Auch an öffentlichen AC-Ladesäulen ist der Typ-2-Stecker Standard. mehr dazu
Die Gewinnermittlung bei der PV-Anlage
Dazu musst du jedes Jahr eine Gewinnermittlung erstellen, anhand der sogenannten Einnahmenüberschussrechnung (EÜR). Dabei ermittelst du deine Einnahmen aus dem verkauften Strom und ziehst davon die Ausgaben ab. mehr dazu
5 Megawatt bezeichnet die Nennleistung des Generators – also die Stromerzeugungskapazität, die eine Windenergieanlage bei einem Betrieb „rund um die Uhr“ unter voller Auslastung erreichen könnte. Eine entscheidende Angabe für die Auslastung und somit den Ertrag einer Anlage ist die Anzahl der Volllaststunden. mehr dazu
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