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Ein Nachteil von Wärmepumpen sind die hohen Kosten
Ihre Anschaffungskosten liegen im Vergleich zu einer herkömmlichen Gas- oder Ölheizung relativ hoch. Je nach eingesetzter Wärmepumpenart und abhängig vom Erschließungsaufwand betragen sie etwa 10.000 bis 25.000 Euro. mehr dazu
Wenn die Umgebungsvariablen gut sind, kann sich eine Wärmepumpe schon nach etwa 8 Jahren amortisiert haben. Das ist aber nicht immer der Fall. Wärmepumpen lohnen sich meist nur in gut gedämmten Häusern mit Flächenheizungen. In Einfamilienhäusern sollten Sie auf die günstigeren Luftwärmepumpen setzen. mehr dazu
Die Förderung soll reformiert werden. Angesichts einer Antragsflut hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck die Förderung für energieeffiziente Gebäude vorläufig gestoppt. Wie das Wirtschafts- und Klimaschutzministerium mitteilte, werden Anträge von der staatlichen Förderbank KfW vorerst nicht mehr bewilligt. mehr dazu
So muss der Transmissionswärmeverlust eines KfW 70 Hauses den in der EnEV festgeschriebenen Höchstwert um nur 15% unterschreiten. Bei einem Effizienzshaus des Typs KfW 55 müssen es hingegen 45% sein und der Wert für ein KfW 40 Haus liegt sogar 55% unter dem Höchstwert der EnEV. mehr dazu
Fazit: KfW-Effizienzhaus-55-Standard lohnt sich – für die Umwelt und finanziell. Wer ein Haus oder eine Wohnung mit KfW-Effizienzhaus-55-Standard baut oder kauft, schont nicht nur die Umwelt – es kann sich auch finanziell auszahlen. mehr dazu
Für neue Photovoltaikanlagen lohnt sich ein Stromspeicher
Die Solarbatterie speichert Strom für Zeiten, in denen kein oder zu wenig Strom erzeugt wird, z.B. am Abend oder in der Nacht. Der Kauf eines Speichers ist daher besonders für Berufstätige sinnvoll, die den Strom erst abends verbrauchen. mehr dazu
Nur bei jährlichen Wachstumsraten von über 30 % kann die Photovoltaik bis zum Jahr 2025 Anteile im zweistelligen Prozentbereich bei der weltweiten Stromerzeugung erreichen und damit einen signifikanten Beitrag zum Klimaschutz leisten. mehr dazu
Die Photovoltaik verursacht während der Nutzungsphase keine Emissionen und hat deshalb im Vergleich zu anderen Energieformen eine sehr gute Umweltbilanz. Bei der Produktion der Module und ihrer Entsorgung verbraucht jedoch auch die Sonnenenergie Ressourcen und verursacht Abfall. mehr dazu
Der Hintergrund: Eine Photovoltaikanlage mit Ost-West-Ausrichtung produziert dann Solarstrom, wenn er im Haus gebraucht wird: am Morgen und am Nachmittag. Dadurch, dass beide Dachflächen genutzt werden, kommt es zudem zu einer gleichmäßigen Verteilung der Stromerzeugung über den Tag. mehr dazu
Himmelsrichtung bei Google Maps ablesen - so klappt's
Bei Google Maps erkennen Sie auf der Karte in der oberen rechten Ecke des Bildschirms einen Kreis mit einem Pfeil, dieser besitzt zwei Spitzen. Die rote Spitze zeigt immer nach Norden, die andere Spitze immer nach Süden. mehr dazu
Photovoltaikfragen