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Ein Tilgungszuschuss ist ein Zuschuss der KfW, der die Tilgungssumme eines Kredits reduziert. Die KfW gewährt den Zuschuss im Rahmen eines Förderkredits zum Bau oder zur Sanierung eines Energieeffizienzhauses. mehr dazu
Mit dem Klimapaket und dem Klimaschutzgesetz hat die Bundesregierung die Förderung für den Einbau von Ölheizungen abgeschafft. Dieser Förderstopp gilt seit 2020. mehr dazu
| Jahr | CO2-Preis pro Tonne | |
|---|---|---|
| 2021 | 25 Euro | 100 Euro |
| 2022 | 30 Euro | 100 Euro |
| 2023 | 35 Euro | 120 Euro |
| 2024 | 45 Euro | 160 Euro |
Welche Heizung fördert die KfW? Die Kreditanstalt für Wiederaufbau fördert nur Heizungsanlagen, die zu mindestens 25 Prozent auf regenerative Energien setzen. Fördermittel gibt es dabei für Hybridheizungen mit Gastherme, Wärmepumpen oder Holzheizanlagen. mehr dazu
Seit Juli 2021 erfolgt die Förderung für Pelletheizungen über die KfW ebenfalls im Rahmen der BEG. Zuschüsse wie auch Kredite können im Falle einer Vollsanierung oder eines Neubaus nach Effizienzhaus-Standard beantragt werden. mehr dazu
Ist Heizen mit Pellets wirklich günstiger? Der Preis für Pellets ist mit circa 5 Cent je Kilowattstunde im Vergleich zu Öl und Gas der günstigste. Außerdem unterliegt der Pelletpreis aufgrund stabiler Holzvorkommen auch deutlich geringeren Schwankungen als die fossilen Rohstoffe. mehr dazu
Über das Förderprogramm „Netzdienliche Photovoltaik-Batteriespeicher“ (für 2021 und 2022) werden Batteriespeicher in Verbindung mit einer neu zu errichtenden, an das Verteilnetz angeschlossenen Photovoltaikanlage mit 200 € je kWh gefördert. mehr dazu
Änderung der KfW-Förderungen.
Im Neubau werden die Standards Effizienzhaus 40 Erneuerbare-Energien-Klasse (EE), Effizienzhaus 40 Nachhaltigkeits-Klasse (NH) und Effizienzhaus 40 Plus gefördert. Das Förderprogramm läuft noch bis zum Jahresende 2022 – oder bis das Förderbudget von 1 Milliarde Euro aufgebraucht ist. mehr dazu
Für ein Einfamilienhaus liegen die Kosten für Photovoltaik je nach Größe durchschnittlich zwischen ca. 9.600 Euro (kleines Dach) und 18.800 Euro (großes Dach) brutto. Dieser Preis umfasst die Anlage samt Zubehör, die Installation sowie die Inbetriebnahme. mehr dazu
Während der Fördertopf für private Wallboxen erstmal erschöpft ist, hat der Bund seit dem 23.11.2021 ein neues Förderprogramm ins Leben gerufen: Über die KfW wird nun die gewerbliche Ladeinfratsruktur gefördert. Dazu wurden 350 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. mehr dazu
Photovoltaikfragen