W
Rippenheizkörper, auch Gliederheizkörper genannt, sind klassische Heizkörpertypen, die bereits seit vielen Jahren am Markt erhältlich sind. Erkennen lassen sie sich an ihrem typischen Aufbau: So setzen sich die Heizkörper aus zahlreichen einzelnen Rippen oder Gliedern zusammen. mehr dazu
Ein Pufferspeicher kann die überschüssige Sonnenwärme für mehrere Tage aufbewahren und bedarfsgenau abgeben. Oft kommen dafür spezielle Solarspeicher zum Einsatz. Das spart deutlich an Heizkosten ohne auf Wohnkomfort verzichten zu müssen. mehr dazu
So nach 15-20 Jahren sind die Heizstäbe schon etwas oxidiert, so nach 25-30 Jahren sollte man mal über einen Austausch nachdenken wegen einer Alterung der Isolierung. mehr dazu
Der in der Solaranlage erzeugte Strom wird zur elektrischen Heizung transportiert und kann so für eine hohe Menge an Wärme sorgen. Eine Photovoltaik-Heizung kann also durchaus eine Alternative zum konventionellen Heizen mit Gas oder Öl darstellen. mehr dazu
Im Prinzip funktioniert ein Heizstab wie ein Tauchsieder: Durch die elektrische Energie heizt sich eine Heizwendel auf. Die Energie wird dann auf das Wasser im Wärmespeicher übertragen. Je nach Heizungssystem kann das heiße Wasser zur Warmwasserbereitung und/oder zur Heizungsunterstützung genutzt werden. mehr dazu
Am einfachsten lässt sich Solarstrom mit einem Heizstab in Wärme umwandeln. Den Heizstab kann man sich wie einen großen Tauchsieder vorstellen. Das heiße Wasser wird in einem gut isolierten Warmwasserspeicher aufbewahrt. Das gespeicherte Warmwasser können Sie prima für Küche und Bad nutzen. mehr dazu
Ohne Heizung sind es bei uns im Winter konstant um die 17 bis 18 Grad, nach dem Lüften auch schon mal 15 – 16, je nach Außentemperatur. In der Wohnung sind diese Temperaturen für viele kurzfristig vielleicht gerade noch zu „überleben“, auf lange Sicht aber undenkbar. mehr dazu
Denn bei dem Heizstrom mit Wärmepumpe oder Nachtspeicher wird der Verbrauch von zwei unterschiedlichen Zählern erfasst und daher auch separat abgerechnet. Die Preise von Heizstrom sind häufig bis zu 30 % günstiger als normaler Strom. mehr dazu
Doch warum ist Wärmepumpenstrom günstiger als normaler Haushaltsstrom? Hauptgrund sind geringere Netzentgelte. Netzbetreiber verlangen weniger Netzentgelt und Energieversorger können Wärmepumpenstrom somit rund 5 Cent pro Kilowattstunde günstiger anbieten. mehr dazu
Das haben das Bundeskartellamt und die EU-Kommission entschieden. Damit wechseln rund 260.000 Heizstrom-Kunden mit rund 355.000 Stromlieferverträgen zu Lichtblick. Die Transaktion wurde erforderlich, weil die EU-Kommission die Übernahme von innogy durch Eon an Auflagen geknüpft hat. mehr dazu
Photovoltaikfragen