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Im Allgemeinen betrifft die Austauschpflicht nach § 72 GEG alle Heizungsanlagen, die mit einem flüssigen (zum Beispiel Ölheizung) oder gasförmigen Brennstoff (zum Beispiel Gasheizung) beschickt werden und vor dem 1. Januar 1991 eingebaut oder aufgestellt worden sind. mehr dazu
Das durchschnittliche heizungsbauer Gehalt in Deutschland ist € 33 325 pro Jahr oder € 17.09 pro Stunde. Einstiegspositionen beginnen bei € 29 250 pro Jahr, während die meisten erfahrenen Mitarbeiter ein € 42 000 pro Jahr erhalten. mehr dazu
Eine Umrüstung von AGM auf eine Blei-Säure Batterie geht nicht. Die AGM Batterie ist notwendig aufgrund der großen Ausstattungsmöglichkeiten und den damit verbunden Verbrauchern/Standverbrauchern. mehr dazu
Eine volle Bleibatterie ist wie folgt zu erkennen:
Die Batteriespannung liegt über 14V (siehe Kennlinie vom Ladegerät) und der Ladestrom ist niedriger als 2% der Kapazität der Batterie. Beispiel an einer 100Ah GEL Batterie: Spannung an der Batterie 14,3V und der Ladestrom ist auf 2A gesunken. mehr dazu
Außerdem sollte man AGM Batterien nicht im Bereich des Motors einbauen, da dieser Typ von Batterie keine hohen Temperaturen verträgt. Bei zu hoher Hitze könnte die Zyklenfestigkeit und die Lebensdauer der Batterie stark beeinträchtigt werden. mehr dazu
Einen Ausweis können Banken aber durchaus verlangen. Bei Barabhebungen ab 15.000 Euro besteht sogar eine Identifizierungspflicht – die dient vor allem der Bekämpfung von Geldwäsche. „Wer dabei täuscht, bekommt erst mal ein Problem mit der Staatsanwaltschaft“, erklärt Reiter. mehr dazu
In Deutschland gibt es derzeit keine Höchstgrenze für Bargeld-Auszahlungen. Wer Beiträge über 10.000 Euro in bar bezahlen möchte, muss allerdings einen Ausweis vorzeigen. Die Angaben muss der Händler aufzeichnen und aufbewahren. Hintergrund ist der verstärkte Kampf der EU gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. mehr dazu
Laut Baugesetzbuch (BauGB) ist der Bau der üblichen kleineren Photovoltaik-Aufdachanlagen von Privatleuten grundsätzlich genehmigungsfrei. Das gilt vor allem bei PV-Anlagen, wo die Photovoltaikmodule parallel zum Dach oder der Fassade angebracht werden. mehr dazu
Geothermie: Energieschatz unter den Füßen
Die hydrothermale Technik nutzt heißes Wasser mit Temperaturen von rund 40 bis über 100 Grad Celsius aus dem Untergrund. Dazu werden zwei Löcher gebohrt: Über das eine wird das heiße Wasser nach oben gefördert, wo die Wärme zum Heizen oder zur Stromerzeugung benutzt wird. mehr dazu
Photovoltaikfragen