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Die Niedersachsen Förderung fördert PV-Projekte nur bis zu der Höhe, bei denen das Verhältnis von Photovoltaik-Anlagengröße zur nutzbaren Speicherkapazität mindestens 1,2 kWp der neu zu errichtenden Photovoltaik-Anlage je 1 Kilowattstunde (kWh) des Batteriespeichers beträgt. mehr dazu
Ersetzt Du eine Ölheizung durch eine klimafreundlichere Anlage, gibt es eine Austauschprämie. Seit 2021 gibt es für Biomasse-Heizungen einen Innovationsbonus, wenn die Feinstaubemissionen der Anlage unter einem bestimmten Niveau liegen – 2,5 Milligramm pro Kubikmeter dürfen es maximal sein. mehr dazu
Keine Förderung von Ölheizung
Die Heizungsförderung als Einzelmaßnahme, also der Austausch einer Heizung beziehungsweise die Heizungsmodernisierung, ist mit dem Jahresbeginn 2021 in die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) übergegangen. Über diese gibt es eine Förderung der Ölheizung nicht mehr. mehr dazu
Die Förderhöhe der Heizungspumpe ist die Angabe, wie viel Druck die Pumpe erzeugen kann, um Widerstände im Heizungssystem zu überwinden, damit die benötigte Wassermenge zu den Heizflächen gelangt. Damit ist nicht die Höhe des Gebäudes gemeint. mehr dazu
Wer seine Ölheizung umrüstet, wechselt meist zu Gas beziehungsweise Erdgas, seltener zu Flüssiggas. Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus ist mit Kosten von mindestens 9.000 Euro für diese Umrüstung zu rechnen. mehr dazu
Gefördert werden: Gas-Hybridheizungen: Gas-Heizungen, die mit einer Solar-, Biomasse- oder Wärmepumpenanlage kombiniert sind, „Renewable Ready“-Heizungen: Gasbrennwertheizungen, die spätestens zwei Jahre nach Inbetriebnahme Wärme aus erneuerbaren Energien nutzen. mehr dazu
Ölheizungen werden seit dem 1. Januar 2021 nicht mehr gefördert. Wer jedoch sein altes Heizgerät tauschen und die Abwrackprämie für die Heizung nutzen möchte, kann z.B. auf Gas-Hybrid-Heizungen umsteigen. In diesem Fall ist eine BEG-Förderung von bis zu 45 Prozent der förderfähigen Kosten möglich. mehr dazu
Eine direkte Förderung für Ölbrennwertkessel gibt es in der Form nicht mehr. Weder beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) noch bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). mehr dazu
Sie können mit folgenden Kosten rechnen: Ölbrennwertkessel: Die Kosten für den Heizkessel starten bei rund 4.000 Euro und richten sich am Ende nach der benötigten Heizleistung. Öltank: Ein moderner Öltank kostet ab 1.500 Euro. mehr dazu
Das GEG schreibt in § 72 eine Austauschpflicht für viele 30 Jahre alte Ölheizungen oder Gasheizungen vor. Die Austauschpflicht gilt für Heizungen mit einem Konstanttemperatur-Kessel und einer Nennleistung von 4 bis 400 kW. mehr dazu
Photovoltaikfragen