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Das Wichtigste in Kürze: Eine Wärmepumpe eignet sich besonders für Häuser mit gutem Wärmeschutz und einer Flächenheizung z.B. Fußbodenheizung. Eine hohe Jahresarbeitszahl ist wichtig für die Effizienz der Wärmepumpe. Die richtige Planung der Wärmepumpe steigert die Effizienz und macht sie klimafreundlicher. mehr dazu
Für die Installation von Wärmekörben sollten Sie im Einfamilienhausbereich mit Kosten von etwa 3.000 bis 6.000 Euro rechnen. Dies ist im Vergleich zu Flachkollektoren oder Tiefenbohrungen günstiger. mehr dazu
Anschaffungskosten: Im Vergleich zu einer Gasheizung sind Wärmepumpen teurer. Die Kosten für die Anschaffung des Geräts liegen üblicherweise bei 12.000 bis 25.000 Euro, je nach Leistung und Wärmequelle. mehr dazu
Für ein modernes Einfamilienhaus sollten Verbraucher dabei mit einer Fläche von etwa 300 bis 350 Quadratmetern rechnen. Der Preis für Erdwärme beläuft sich dabei auf zehn bis 15 Euro pro Quadratmeter. Insgesamt schlägt die Erschließung hier also mit etwa 3.000 bis 4.500 Euro zu Buche. mehr dazu
Investitionskosten
180m² bis 200m², ist die Erdwärme meist die bessere Option. Die Bohrkosten sind gering und somit sind die Investitionskosten ähnlich wie bei einer modernen Luftwärmepumpe. Bei einem 150m²-Haus beträgt der Unterschied zwischen einer Erdsondenanlage und einer Luftwärmepumpenanlage ca. 2000-3000 €. mehr dazu
In unserem Heizkostenvergleich belegen die beiden Heizsysteme mit fossilen Brennstoffen, die Gasheizung und die Ölheizung, die Spitzenplätze. Die Gasheizung ist auf lange Sicht die günstigste Heizungsart. mehr dazu
| Jahr | Earth Overshoot Day |
|---|---|
| 2019 | 29. Juli |
| 2020 | 22. August (Corona-Krise!) |
| 2021 | 29. Juli |
| 2022 | (noch nicht bekannt) |
Der „Earth Overshoot Day“ – Erdüberlastungstag – markiert den Tag, an dem die Menschheit alle natürlichen Ressourcen verbraucht hat, die die Erde im Jahr regenerieren kann. mehr dazu
Welche Brennstoffzellenheizungen sind aktuell zu empfehlen? Zu den besten Herstellern von Brennstoffzellenmodellen zählen Buderus, Vaillant und Viessmann. mehr dazu
Folgende fünf PV-Modultypen sind derzeit für Dachanlagen gängig:
- Monokristalline PV-Module.
- Polykristalline PV-Module.
- Dünnschicht-PV-Module mit amorphem Silizium (a-Si)
- Dünnschicht-PV-Module mit Cadmium-Tellurid (CdTe)
- CIGS-PV-Module.
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