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Der Jahres-Primärenergiebedarf (Qp) darf nicht mehr als 70% des Höchstwertes der EnEV für das Referenzhaus 100 betragen (daher KfW Effizienzhaus 70). Zudem muss der Transmissionswärmeverlust den Höchstwert der EnEV um mindestens 15% unterschreiten (nicht mehr als 85% des Höchstwertes). mehr dazu
KFW EFFIZIENZHAUS 55 Ein KfW-Effizienzhaus 55 hat einen Jahresprimärenergie- bedarf von nur 55 % und einen Transmissionswärmeverlust von nur 70 % eines vergleichbaren Neubaus nach EnEV. Die Außenwände aus 36,5 cm dicken Porotonsteinen wurden nicht gedämmt. Der U-Wert der Außenwand beträgt 0,26 W/m²*K . mehr dazu
Der Name ist Programm: Der maximale Jahresprimärenergiebedarf eines KfW 55 Effizienzgebäudes beträgt 55 kWh/m². Ein KfW 55 Effizienzhaus benötigt somit nur 55% der Primärenergie des GEG (EnEV) Referenzgebäudes, das den KfW 100 Standard erfüllt. mehr dazu
Der Endenergiebedarf/Heizwärmebedarf eines Gebäudes liefert einen Richtwert über den tatsächlichen Brennstoffverbrauch in Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr (abgekürzt: kWh/m2 a). Bei einem Standardhaus nach Energieeinsparverordnung(EnEV2009) beträgt er zwischen 60 und 100 kWh/m2 a. mehr dazu
Die Werte sind festgelegt: so verbraucht das KfW-55-Haus nur 55% Primärenergie im Vergleich zum Neubaustandard. Das Passivhaus entspricht in etwa dem KfW-40-Haus. Hier wird kaum Heizenergie verbraucht, oft kann man sogar auf die Heizung ganz verzichten. mehr dazu
Der Verbrauch an Warmwasser bei einem Haushalt mit zwei Personen beträgt durchschnittlich etwa 60 bis 90 Liter pro Tag. mehr dazu
Der theoretische Idealwert (Nutzungsgrad = 1) kann qualitativ erläutert und als Vergleichswert zahlenmäßig vorgegeben werden: Zur Erwärmung von einem Liter Wasser um ein Grad sind ohne Wärmeverluste 0,00116 kWh erforderlich. Bei einer Erwärmung von beispielsweise 18 °C auf 98 °C erhält man 80 × 0,00116 kWh = 0,093 kWh. mehr dazu
Die Energie, die eine Heizanlage für das Erwärmen des Trinkwassers im Haus auf eine Durchschnittstemperatur von 45°C benötigt, liegt bei 1,65 bis 2,2 kWh pro Tag und pro Person. Im Jahr werden also etwa 600 bis 800 kWh pro Person für die Aufbereitung von Warmwasser verbraucht. mehr dazu
Strenggenommen bieten sich beim Boiler als Stromfresser zahlreiche Sparpotenziale. Etwa durch den Austausch eines Altgerätes oder einen kompletten Systemwechsel in Richtung Pelletheizung oder Solarthermie. mehr dazu
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