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Für den Ladevorgang benötigt man zunächst ein Ladekabel, das in der Regel zur Ausstattung eines Elektroautos gehört. Zum Tanken benötig man außerdem die passende Ladekarte des Stromanbieters, um die entsprechende Ladestation zu entriegeln. mehr dazu
Nötig ist dazu ein spezielles Ladekabel, das über eine Steuer- und Schutzeinrichtung (In-Cable Control Box, ICCB) verfügt. Das sollte aber immer nur eine Notlösung sein. Denn die normale Steckdose und vor allem die Stromleitungen sind für eine solche Belastung nicht ausgelegt. mehr dazu
Anders verhält es sich also ab dem 1. April 2022: Das Laden im Schnellverfahren wird drastisch teurer und auch der Wechselstrom der AC-Ladestationen kostet schon bald statt 38 Cent, 49 pro Kilowattstunde. mehr dazu
Kann ich das Elektroauto an einer normalen Steckdose laden? Theoretisch ist das Laden an einer haushaltsüblichen Schuko-Steckdose möglich, davon ist aber aus Sicherheitsgründen abzuraten. mehr dazu
Home Energy Management Systems (HEMS) steuern Ihren Energieverbrauch und die -erzeugung daheim automatisch. Das spart Strom, hat aber seinen Preis. Das Wichtigste in Kürze: Mit einem Energiemanagementsystem können Sie den Strom im eigenen Haus effizienter nutzen und so direkt Energie und Kosten sparen. mehr dazu
Im Rahmen unserer jüngsten Aktionärsstrukturerhebung zum Jahresende 2021 entfallen rund 61 Prozent auf institutionelle Investoren, rund 21 Prozent auf private Anleger und rund 18 Prozent auf Sonstige. Rund 42 Prozent befinden sich im Inlands- und rund 58 Prozent im Auslandsbesitz. mehr dazu
Das wirtschaftliche Ergebnis ist ernüchternd: Nur zwei Berechnungen weisen knapp positive Ergebnisse der Stromcloud für den Solarbetreiber aus. Ansonsten kosten die Stromclouds jährlich bis zu 375 Euro mehr als der Reststrom vom Ökostrom-Anbieter. mehr dazu
Um Solarstrom zu speichern werden Akkus verwendet. Dabei wird hauptsächlich zwischen den älteren Blei-Akkus, bspw. Blei-Säure- oder Blei-Gel-Akkus, und den modernen und innovativen Lithium-Ionen-Akkus unterschieden. mehr dazu
Das wirtschaftliche Ergebnis ist ernüchternd: Nur zwei Berechnungen weisen knapp positive Ergebnisse der Stromcloud für den Solarbetreiber aus. Ansonsten kosten die Stromclouds jährlich bis zu 375 Euro mehr als der Reststrom vom Ökostrom-Anbieter. mehr dazu
An sich ist eine Strom-Cloud auch ohne eigenen Speicher möglich. Beispielsweise können Sie beim Anbieter sonnen Strom aus der Cloud beziehen, ohne einen eigene Solaranlage mit Speicher zu besitzen.vor 5 Tagen mehr dazu
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