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Ein 100 m² großes Dach zu decken und gleichzeitig zu dämmen verursacht gewöhnlich Kosten zwischen 15.000 EUR und 25.000 EUR. Verantwortlich dafür sind der hohe Aufwand für das Aufbringen der Aufdachdämmung und die beträchtlichen Materialkosten für das Dämmmaterial. mehr dazu
Die Kosten, die entstehen, wenn Sie eine Dachsanierung mit Photovoltaik durchführen lassen, sind schwer pauschal anzugeben. Im Regelfall müssen Sie bei der Durchführung der Maßnahmen für ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit einem Preis von 17.000 bis 20.000 Euro rechnen. mehr dazu
Selbst kleinste Dachflächen können für eine Photovoltaikanlage geeignet sein. Allerdings gibt es dennoch gewisse Empfehlungen, die auf Mindestdachflächen abzielen und gewährleisten sollen, dass die Verhältnismäßigkeit der Investition zum Ertrag gesichert ist. Derzeit wird eine Dachfläche von mindestens 10m² empfohlen. mehr dazu
Ab Januar 2022 müssen zunächst alle neuen Nicht-Wohngebäude mit Solaranlagen ausgestattet werden. Ab Mai 2022 folgen dann auch neue Wohngebäude. Aktuell läuft das Gesetzgebungsverfahren im Stuttgarter Landtag. Ab Januar 2023 gilt die Solardachpflicht schließlich auch für die Sanierung von bestehenden Gebäuden. mehr dazu
Eine Solaranlage für ein Einfamilienhaus sollte zwischen 5- und 10 kWp (Kilowatt Peak) groß sein. Moderne PV-Anlagen benötigen etwa 3 Solarmodule für 1 kWp Leistung. Demzufolge kommen 15- bis 30 Solarpaneele auf das Dach. mehr dazu
Im Durchschnitt bezahlen Sie in Deutschland für ein neues Dach oder Flachdach mit Arbeit und Material zwischen 12.000 und 25.000 Euro (100 m²). Bei größeren Häusern liegen die Kosten eher bei 40.000 bis 50.000 Euro. mehr dazu
Wann liegt eine Sanierungspflicht vor? Die gesetzliche Pflicht für energetische Sanierungen besteht unter anderem dann, wenn der Altbau vor dem 01.02.2002 gebaut und dann gekauft oder geerbt wurde. Dann ist der neue Besitzer dazu angehalten, eine Dachdämmung oder eine Dämmung der obersten Geschossdecke anbringen. mehr dazu
Der Abstand der äußeren Latten zur Wand sollte mindestens 20 cm betragen. Der Abstand zwischen den einzelnen Latten beläuft sich auf 50 cm. Soll die Decke zusätzlich gedämmt werden, wird die Lattung mit Mineralwolle ausgekleidet . An der sogenannten Querverlattung werden später die Rigipsplatten angebracht. mehr dazu
Ein Dachboden wird beim Ausbau zuerst fachgerecht gedämmt und dann verkleidet. Als Verkleidungsplatten eignen sich diffusionsoffene leichte Werkstoffplatten besonders gut. Luftdichte und schwere Platten wie OSB und MDF sind eher ungeeignet. mehr dazu
Flaches Satteldach: Dachneigung unter 30° Winkeldach (Neudeutsches Dach): Dachneigung über 45° Gothisches Dach (Altdeutsches Dach): Dachneigung über 62° Altfränkisches Dach (altfranzösisches Dach): Dachneigung von genau 60° mehr dazu
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