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Das Flachdach-Gefälle bezeichnet die Neigung der Dachfläche. Eine Dachneigung wird entweder als Winkel in Grad oder als Gefälle in Prozent bestimmt. Dabei sollte das Gefälle eines Flachdaches laut Flachdachrichtlinien mindestens 2% betragen. mehr dazu
der Dachfläche ( Länge x Breite inkl. Dachüberstände) und multiplizieren die Fläche mit dem Faktor X . Bei 40 Grad Dachneigung beträgt der Faktor X laut Tabelle 1,3054. In unserem Beispiel ist das Haus 11,20 m lang und 6,20 m breit. mehr dazu
Grundsätzlich gilt, dass ein Dach mit einer Neigung von 30 Grad und einer Ausrichtung nach Süden ideal für die Solarstrom-Gewinnung ist. Ein anderer Neigungswinkel, eine abweichende Ausrichtung sowie Verschattung durch andere Bauwerke oder Bäume verringern die Effektivität und somit den Ertrag der PV-Anlage. mehr dazu
Monokristalline Solarmodule sind die beste Wahl, wenn nur eine kleine Dachfläche für Ihre PV-Anlage vorhanden ist oder wenn Sie eine möglichst hohe Leistung erzielen müssen. Aktuell werden ca. ein Drittel aller PV-Anlagen mit monokristallinen Solarzellen betrieben. Der große Nachteil der Module ist der höhere Preis. mehr dazu
Ein Modul wird mit jeweils vier Modulklemmen befestigt. Am Dachrand werden sogenannte Endklemmen eingesetzt, zwischen zwei Modulen verwendet man Mittelklemmen, die die Module miteinander verbinden. Auch Universalklemmen, die sowohl als Mittelklemme und als Endklemme einsetzbar sind, existieren bereits auf dem Markt. mehr dazu
Die PV-Anlage ist aber eine elektrische Anlage und wird Bestandteil der Dachkonstruktion, so dass die zulassungspflichtigen Handwerke Elektrotechniker, Zimmerer und Dachdecker zutreffend sind. mehr dazu
Die Kosten der Dachsanierung belaufen sich überschlägig auf 50 bis 100 Euro pro Quadratmeter. Eine Dacheindeckung aus Reet, Kupfer oder Schiefer ist allerdings teurer. Wollen Hausbesitzer außerdem auch Dachfenster in die neue Dachhaut integrieren, müssen sie zusätzlich mit Kosten von 300 bis 500 Euro pro Stück rechnen. mehr dazu
Wie rechnet man die Dachneigung aus?
- auf dem Dachboden an der Dachschräge eine waagrechte Länge (a) bestimmen.
- dann im rechten Winkel – also 90 Grad – die senkrechte Höhe (b) bis zur Dachschräge (c) nehmen.
- Der Winkel (ß), der sich zwischen der Schräge und der Waagrechten ergibt, ist die Dachneigung.
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